Thursday, January 31, 2008
Chronische Krankheiten
Hier haben Sie die Möglichkeit Krankheitssymptome und andere körperliche Beschwerden in die Hände der Ärzte und Terapeuten zu legen, oder eventuelle Stressymptome behandeln zu lassen. Jeder Patient bekommt ein für seinen personlichen Bedarf zusammengestelltes Behandlungsprogramm. Zahn- und Augenkliniken werden hier gerne von Reisenden aus anderen europäischen Ländern besucht, da hochklassige Arbeit zu günstigen Preisen geliefert wird.
Swinoujscie ist ein Kurort, der eine langjährige Behandlungstration besitzt.
Unser Zusammenarbeitspartner Rusalka, ist behindertengerecht und bietet seit mehreren Jahren verschiedene medizinische Behandlungen an, in denen die lokalen natürlichen Rohstoffe angewendet werden, wie in Heilmoorbädern, Jodid-, Natrium-, und Bromidsoleheilwasserkuren.
Kurbehandlung:
Der Kurort verfüng über modern ausgestattete Behandlungsräume, die zusammen mit den Naturbedingungen die Kur erfolgreich werden lassen.
Den Kurgästen stehen Behandlungsräume zur Verfügung, in denen Heilmassanahmen mit Balneologie, Rehabilitation und Physiotherapie unter Ausnutzung der Jodid-, Natrium-, Bromidsoleheilwasser und Heilmoorbäder durchgeführt werden.
Der Kurort besitzt ein eigenes Moorbad, wie auch drei Solquellen.
In den Naturheilkurhäusern haben die Kurgäste folgende Heilmassanahmen zur Auswahl:
¤ Salzsole verwendet bei
- Soleschwimmbecken (Übungen zur Verbesserung der Leistungsfähigkeit der Bewegungsorgane, zur Verbesserung der allgemeinen körperlichen Leistungsfähigkeit, heilsam bei Erkrankungen des Knochen- und Gelenksystems).
Bei ¤ Solzbadern in Badewannen, ( Sie verursachen die Auflockerung und Entspannung der Oberhaut, unter Wärmeeinfluss nimmt die Oberhaut verkstärkt Mineralien auf).
- Indikationen: Erkrankungen der Bewegungsorgane, Erkrankungen des Nrevensystems, manche Kreislaufkrankheiten und Hautkrankheiten. Es werden Voll- und Halbädder germacht.
Bei ¤ Inhalationen: Individuell und Gruppen.
- Wirkung: Erleichterung bei Husten und Schleim auswerfen.
- Indikationen: Atrophischer Katarrh der oberen Atmungswege, Ozananfälle, wiederkehrende Bronchitis und andere Erkrankungen des Atmungsystems.
¤ Elektrobäder - Vierkammerbad und Zweikhammerbad.
Indikationen: Neuralgie, Neurosen, Wegetatiwa, Krankheiten des Nervensystems, Erkrankung des peripheren Nervensystems, chronische Krankheiten, auch mit Entartungen, Lähmung.
¤ Spritzguss: Die Temperatur und das Druckwasser stimulieren den Stoffwechsel.
- Indikationen: Arterienverkalkung, Hochblutdruck, Blutdruckskrankheiten, Überfunktion der Schilddrüse, Basedowkrankheit, Koronarkrankheit.
¤ Magnettherapie
- Indikationen: Akute Krankheitsvorgänge, kronische Krankheiten, auch mit Entartungen, Frankturenbehandlung, Muskelatropie, Wundheilung, Bänderhverletzungen, postoperative Zustände. Gelenkerkrankungen, wie auch verschieden rheumatische Krankheiten, Ekrankheiten, Ektrankungen der Atmungswege, Paresen, spastische Zustände und Neuralgien.
¤ Unterwassermassage
- Wirkung: Durch die Temperatur und das Druckwasser erweitern sich die Blutgefässe.
- Indikationen: Erkrankungen des Knochen- und Gelenksystems, Muskelerkrankungen, Neuralgien, Übergewicht, Paresen, einige Haut- und Unterhautgewebebeerkrankungen, Gefäss- und Kreislauferkrankungen.
¤ Wirbelpoolmassage
- Wirkung: Temperatur und Wasserbewegungen gegen Muskelverspannungen, Gegen Schmerzempfindungen.
- Indikationen: Rheumatismus des Weichgewebes, Atheromatose der Gefässe Der unteren Extremitäten, Arterienverkalkung, Gelenkentartungskrankheit, Raynaudkrankheit.
¤ Moor
- Wird für Voll-, Halbkompressen und Packungen verwendet.
- Wirkung: Fördert die Durchblutung, Bewirkt eine schnellere Resorption von Exsudationflüssigkeiten, stimuliert die Nebennierenrinde und fördert den Zellstoffwechsel.
- Indikationen: chronischer Gelenkreumatismus, Artrose, Polyneuritis und Frauenkrankheiten.
Heart Transplantation
After a sharp increase in the number of procedures during the mid 1980s, during the past 5 years the number has remained static and has not exceeded 3500 per year worldwide. The stunted growth of HT procedures is due to a critical donor shortage. Since 1987, when the United Network for Organ Sharing ( UNOS ) began operating, the supply of donor organs has not kept pace with demand, and the discrepancy between the number of donor organs available and the number of HT candidates continues to widen. In fact, the modest increase in the number of organ donors reported in recent years by UNOS is entirely attributable to the acceptance of increasingly older donors.
Indications and Recepient Selection
The most important task of heart failure specialists is to select the patients most likely to derive the greatest benefit from the procedure and, at the same time, who are at the highest risk of death without HT. To successfully acomplish the difficult task of candidate selection, it is critical to exclude the presence of reversible causes of heart failure in each and every patient referred for HT. In the absence of reversible causes, physicians must then weigh the relative risk of coexisting morbidities, keeping in mind that the risk of a poor outcome after HT increases continuously with each comorbid condition and may be additive. The next step is to predict the patients' prognosis based on clinical, functional, neurohormonal and arrhytmic variables. When doing so, some important guidelines should be followed . First, prognostic variables should be measured only after therapy has been optimized. Second, variables such as New York Heart Association functional class and left ventricular ejection fraction loose their discriminatory power in patients with advanced heart failure. Third, the prognosis of patients with advanced disease should be predicted as much as possible on the basis of objective criteria, such as peak exercise oxygen consumption ( VO2 max ) and determination of plasma norepinephrine levels. The measurement of VO2 max. has been a useful supplementary criterion not only for the selection of patients for HT but also for its timing. Maximal exercise performance exceding 14ml/kg/min predicted a 1 year survival of greater than 90 % ( which is higher than 1 year survival after HT, so that it can be safely postponed ). The worst outlook was for those patients whose peak VO2 was <>
If these variables predict a poor outcome despite optimal medical therapy, the next step in the process of selection is evaluation of the presence and reversibility of pulmonary arterial hypertension. This is an important consideration, since orthotopic HT requires that the pulmonary vascular resistance be low, so that the normal right ventricle of the donor heart can adequately support the recipient's circulation after transplantation.
Research in Medicine
Sunday, January 20, 2008
Drei Viertel aller Deutschen gegen Gen-Lebensmittel
Besonders skeptisch sind deutsche Verbraucher demnach bei Fleisch und Wurst: 85,5 Prozent sind gegen diese Produkte, wenn sie von Tieren stammen, in deren Gene direkt eingegriffen wurde oder die mit genveränderten Nahrungsmitteln gefüttert wurden. 77,7 Prozent lehnen Genmanipulationen in Obst und Gemüse ab, 75,9 Prozent bei Milch, Käse und Joghurt, 73,7 Prozent bei Brot.
72,4 Prozent der Befragten kritsieren demnach außerdem die derzeitige Kennzeichnung von genveränderten Lebensmitteln für nicht ausreichend. 22,8 Prozent der Verbraucher sind laut Umfrage der Meinung, die Nahrungsmittel seien ausreichend gekennzeichnet, 2,1 Prozent halten sie für überzogen. Vier von zehn Befragten äußerten sich ganz grundsätzlich gegen den Einsatz von Gentechnik, also auch in der Medizin, bei Pflanzenschutzmitteln, Kosmetika oder Reinigungsmitteln. Nur 4,9 Prozent der deutschen Verbraucher befürworten Gentechnik grundsätzlich in allen Produkten.